Der Fotosommer Stuttgart begann seine Veranstaltungen 2002 mit dem Titel »Junge Fotografie in Stuttgart« in der Galerie 14-1. Als Fotobiennale mit internationalem Wettbewerb, hochkarätiger Jury und zahlreichen Begleitausstellungen konzipert, folgten größer werdende Veranstaltungen an unterschiedlichsten Orten Stuttgarts. Eine wachsende Bedeutung kam der Internationalisierung zu, insbesondere in Zusammenarbeit mit Stuttgarts Partnerstädten. So wurde 2011 z.B. eine umfangreiche Ausstellung im Stuttgarter Rathaus mit Positionen aus Cardiff gezeigt.

Zwischen 2012 und 2018 nahm der Fotosommer Stuttgart an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil, wie z.B. »Diffusion«, beim internationalen Fotofestival in Cardiff, »Persistent Photography«, beim internationalen Fotofestival in Pingyao, China und »Zukunft der Erinnerung« im Stadtmuseum Lodz.

2021 setzte »Eurovision« diese Entwicklung des Fotosommer Stuttgart fort und bot eine Plattform für europäische Fotografie in Stuttgart.

2024 präsentierte das Festival „Transformation” im Rahmen des Fotosommers die bisher umfangreichste Fotoschau: Mehr als 18.000 Besucher*innen kamen zur zentralen Ausstellung in die Staatsgalerie sowie in die über 25 Ausstellungen zum Thema im Stadtraum.